Werkzeug für ein Gartenhaus

Werkzeug für ein Gartenhaus

Mit einem Profi Akkuschrauber ist das Gartenhaus leicht aufgebaut

Wer sich für ein Gartenhaus entscheidet und dies auch selbst zusammenbauen möchte, benötigt neben einiger Vorarbeiten auch das perfekte Werkzeug. Es hilft nicht am Tag des Aufbaus den Werkzeugkasten aus der Garage oder dem Keller zu holen und loszulegen. Schnell kann es hierbei vorkommen, das spezielle Werkzeuge fehlen und mühsame und zeitraubende Wege entstehen, um dieses Teil zu suchen.

Daher hier einige Tipps, um mit einem Profi Akkuschrauber und weiterem Zubehör das Gartenhaus Ruck Zuck zu errichten. Der gute Akkuschrauber ist besonders wichtig, da es so wesentlich einfacher wird, die Schrauben fest einzuarbeiten. Eine hohe Motorleistung und möglichst hohe Watt Zahl sind hier das A und O.

Die Vorbereitung nach Bestellung von dem Gartenhaus

Sind alle Grundvoraussetzungen wie Standort, eventuelle Genehmigung und die Auswahl des Häuschens gegeben, kann der Aufbau nach Lieferung losgehen.

Es sollten mindestens ein bis zwei Helfer rechtzeitig für den Aufbau organisiert werden. Alleine schafft es kaum einer, das Häuschen aufzustellen.

Gemeinsam mit den Helfern oder alleine geht es anschließend um das Werkzeug.

Dieses sollte einen Tag vor Lieferung ausgesucht und bereitgelegt werden.

Akku laden und Kiste packen

Um Schrauben fest und tief in das Gartenhaus einzubringen ist der Akkuschrauber wichtig. Daher am Vortag Akku, Ladestation und verschiedene Aufsätze herauslegen. Der Akku sollte geladen werden, ein Ersatz Akku eventuell ebenfalls (oder diesen zurechtlegen). Hier gilt es darauf zu achten, wie lange die Ladezeit des Akkus ist. So entstehen keine unnötigen Pausen, die den Aufbau verzögern.

Die Vorarbeiten zum Werkzeugkasten

Was wird noch benötigt, um das Gartenhaus effizient aufzubauen?

Ein Metermaß ist immer gut. So können eventuell unklare Teile oder andere Dinge noch einmal nachgemessen werden. Falsch aufgebaute Hölzer oder ungenaue Maße kommen leider in vielen Anleitungen und Aufbaupackungen vor. Also den Meter (Zollstock) gut greifbar in die Nähe legen.

Das Maßband hilft, um die abgesteckte Grundfläche genau auszumachen und zu kontrollieren, ob die Maße mit dem Gartenhaus und einem eventuell kleinen Umkreis stimmen. Kontrolliert werden kann das Ganze durch 2 Personen, die diese Maße abstecken.

Um hier genau zu arbeiten ist es praktisch, sich vor dem Aushub und abstechen der Fläche vier Markierungen zu setzen. Hierzu können Eisenstangen oder stabile Holzstöcke verwendet werden.

Die Zange hilft, um eventuell falsch montierte Teile voneinander zu lösen. Aber auch Nägel, die krumm eingeschlagen werden lassen sich mit dieser gut entfernen.

Ein Bleistift oder Kugelschreiber, falls Markierungen gesetzt werden sollen. Nach dem

Aufbau sieht man die eventuellen Striche oder kleinen Linien nicht mehr.

Die Stichsäge, Hand- oder Kreissäge kommt dann zum Einsatz, wenn ungenaue Teile nach gesägt werden sollen oder das Gartenhaus noch einige Extras bekommt.

Bei dieser ist darauf zu achten, dass die Säge rostfrei ist und die Zähne gut sägen. Mit einer stumpfen Säge macht es keinen wirklichen Sinn.

Eine Leiter kommt zum Einsatz, wenn das Haus soweit steht und es an die Dachmontage geht. Zwei Leitern sind perfekt, so dass zwei Helfer gleichzeitig arbeiten können.

Ein wichtiges Werkzeug ist die Bohrmaschine mit unterschiedlichen Aufsätzen. Auch hier auf den geladenen Akku achten oder eine ausreichende Stromversorgung gewährleisten.

Die Wasserwaage ist unumgänglich. Selbst vorgezeichnete Latten und anderes können schief zusammengebaut werden. Daher ist dies ein sehr wichtiges Utensil.

Das war noch nicht alles, Werkzeug ist vielfältig einsetzbar

Der Hammer, um Nägel einzuschlagen, darf selbstverständlich nicht fehlen. Dieser sollte groß genug und eventuell gummiert sein, um Schäden am Holz zu vermeiden.

Ein Teppichmesser zum Aufschneiden zusammengebundener Teile ist sinnvoll.

Ein spezieller Holzbohrer, eine Gehrungssäge oder andere nicht so häufig genutzte Werkzeuge müssen nicht unbedingt vorhanden sein. Kommen diese zum Einsatz kann sich jeder die bei Freunden oder im Baumarkt ausleihen.

Um eventuell flache Stellen mit dem Hammer zu bearbeiten ist es gut, wenn ein kleines Holz genutzt wird, um die Einschlagstelle mit dem Hammer abzufedern. So entstehen keine unschönen Einkerbungen im fertigen Gartenhaus.

Was noch fehlt ist das Gartenwerkzeug für die Vorarbeit

Ebenso wie das Werkzeug der Handwerker gehören der Spaten, eine eventuelle Spitzhacke bei hartnäckigem Boden und eine Schubkarre zum Equipment für den Aufbau des Gartenhauses, denn: Manche Häuser für den Garten werden ein wenig im Boden eingegraben. Zudem lässt sich mit diesem der genaue Standort abstecken.

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